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Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten von Rechtsberatung und/oder Leistungen durch einen Anwalt (Anwaltsgebühren), sowie etwaige gerichtliche Kosten und je nach Sachlage Zeugengelder und Sachverständigenhonorare – darüber hinaus unter Umständen auch Kosten, die dem Gegner zu Lasten liegen. Je nach Sachlage greift hier die Rechtsschutzversicherung unterschiedlich. So werden beispielsweise bei familienrechtlichen Belangen lediglich Beratungsleistungen abgedeckt.

Die Rechtsschutzversicherung kann einem vorübergehend Inhaftierten unter Auflagen bis zu einem bestimmten Betrag (meist ca. 50.000 €) Kaution stellen.

Im Gegensatz zu anderen privaten freiwilligen Versicherungen, wie z.B. der Hausratversicherung, gibt es bei der Rechtsschutzversicherung eine so genannte Wartezeit. Versicherungsschutz greift dort erst nach Ablauf dieser Frist.